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Posts from ‘Oktober, 2007’

“Hässlich” ist das neue “süß”

Heute Abend ist Halloween. Im Schloss. Im Rathaus. Oder so.
Hätte ich Hunde, ich glaube, sie würden als Darth Vader und Prinzessin Leia gehen.

(Foto: 10ckergn0me)

Found in Translation

1902 wurde Goethes “Wanderers Nachtlied” von 1780 ins Japanische übersetzt. 1911 dann wurde die japanische Übersetzung ihrerseits erst ins Französische und von dort zurück ins Deutsche übersetzt. Als “Japanisches Nachtlied” wurde es dann in einer deutschen Literaturzeitschrift veröffentlicht:
Stille ist im Pavillon aus Jade
Krähen fliegen stumm
Zu beschneiten Kirschbäumen im Mondlicht.

Spontane Frage eines verschnupften Bloggers mit Latinum

Ist “Tempora” eigentlich eine zulässige Pluralformalternative für “Papiertaschentücher”?

Wikipedia, Hawaii und der Tod

Das “Wiki” in Wikipedia kommt aus dem Hawaiiischen. Wiki-wiki heißt nämlich “schnell, schnell” und ist der Name eines Shuttle-Buses am Flughafen von Honolulu. Und so schnell, wie der Bus den geneigten Besucher vom Flughafen in die Heimatstadt von Bette Midler und Barack Obama befördert (Gerüchten zufolge ist der Bus allerdings entsetzlich langsam), kann man sich [...]

Musik-Rätsel: Was ist das?

“Around the world, around the world
Around the world, around the world
Around the world, around the world
Around the world, around the world

Wayne’s interessiert

Würde mir im Traum die heilige Gottesmutter Maria erscheinen und mir anheim stellen, einen Wunsch zu äußern, den sie alsbald erfüllen wolle, käme mir unverzüglich ein Wunsch in den Sinn, mit dem die heilige Jungfrau und ich gleichermaßen gut leben könnten.
Offenbarte sich mir beim Anheben eines Baumstumpfes (warum auch immer ich das jemals tun sollte) [...]

Zum Wochenanfang: Ein Motivationsposter

Für alle die, denen das Wochenende keinen Friedensnobelpreis, Rugby-WM-Finaleinzug, Fußball-EM-Qualifikation, geschweige denn einen eigenen Tarifvertrag beschert hat, hier ein hausgemachtes Motivationsposter.
Möge diese Woche den Durchblick durch Art. 229 § 6 EGBGB, einen torreichen Sieg über Tschechien, Litauen und Schottland (Ja, diese Woche bin ich Georgier) und ein Einkommen bringen, dass uns den Erwerb von Louis-Vuitton-Müllsäcken [...]

Neue Erkenntnisse aus der Uni-Bibliothek

In Erfüllung seiner Referendarspflichten (richtigerweise durch das Rechtschreibprogramm unterringelt) hat der Unterzeichner die örtliche Bibliothek aufgesucht und ist dort planmäßig fündig geworden. Bezeichnenderweise bezieht sich der Fund jedoch nicht auf die Entdeckung sachverhaltserheblicher, die mandantische begehrensspezifische (rot unterringelte Worte beginnen, sich verdächtig zu häufen, der Unterzeichner rechnet jederzeit mit einem Pop-up-Fenster mit der Meldung “offensichtlich [...]

Gedichte über Referendarskollegen, Teil I: Herr DaBu

Herr DaBu ist ein Lebemann,
ein Freund von Wein und Miezen.
Er lebt, so gut er leben kann,
vom Schlemmen und vom Viezen.

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Wie macht der das?

Ich weiß, ich weiß. Aus Halle wird es für diesen Post Kritik hageln: Videos einstellen kann jeder, das ganze unkommentiert tun erst recht und ein fader Gag als Einleitung verbirgt diesen Umstand vor Eurer Kritik etwa ebenso gut wie Britney Spears die wirklich privaten Stellen ihres Körpers vor der Weltöffentlichkeit (ich spare mir den Link). [...]