Was der Sanddorn
und der Asphalt in den Löwenzahn
im grauen Abendhimmel
fitzwalkt streibt der Gnessel
mit – oder weil?
der Schlehe!
***
Wenn aber der Dschungel
durch den Premmel krletzt
in der Betonwüste
von der Mauerblume
schtrschtzt, um zu trschtzschn
pratzt nur – oder wem?
auf den Bergen von Fetzlkrk
Lesen – Verstehen – Weiter im Text: Die Aufgaben
- Was siehst Du vor Deinem geistigen Auge, wenn “der Dschungel durch den Premmel krletzt”?
- Aus welcher Grundstimmung heraus berichtet der Dichter von seinem Erlebnis?
- Wie gibt er die Stimmung an den Leser weiter? Welche Stilmittel nutzt er dazu?
- Vergleiche schrtzschen und trschtzschn. Welche Nuancen macht der Dichter sich hier zunutze?
- Klatsche den Rhytmus in der Klasse mit! Was fällt Dir auf?
- Inwieweit deckt sich der traurige Ton des Gedichts mit der Biografie des Dichters? Mit welchen Deiner Kindheitserfahrungen lässt sich das Gedicht vergleichen? Berücksichtige dabei besonders die zweite Strophe!
- Warum ist die dicke Frau mit den Pfennigabsätzen in der ersten Strophe so traurig? Was verändert ihre Stimmung in der zweiten?
- Auf welche Figuren aus der germanischen Sagenwelt spielt der Dichter an, wenn er vom fitzwalkend streibenden Gnessel spricht?
- Dichte – unter Berücksichtigung von Versmaß und Reimform – ein ähnliches Werk, in dem Du Deinen Schulweg beschreibst!
on Okt 16th, 2008 at 04:13
didaktische verschwurbelung! einfacher hiel tes goehte! ganz eingoethig (sic!)