Der Jean von Welt geht in Rente.
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Der Blog von Welt über die Welt von Jean
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Weil ich immernoch eine Menge bei meinen beiden Lesern gutzumachen habe und mir daran gelegen ist, dass meine zweiköpfige Leserschaft (à propos zweiköpfige Leserschaft: Ich durfte neulich in einem Schriftsatz von einem “fünfköpfigen Familienvater” lesen, aber das gehört eigentlich nicht hierher.) weiterhin bei der Stange bleibt, gibt es heute ein Double-Feature zum Thema “John Marwood [...]
Mein Name ist Jean-Baptiste Abel. Ich bin der Sohn von Johann Joachim Christoffel Wenzel Freiherr Abel zu Nollendorf und seiner Nichte dritten Grades väterlicherseits Emilia Cäcilie Walburga Gräfin Abel-Grimmelshausen zu Salm, Salm-Salm und Bochum und wurde im eigens dafür erbauten Jupiter-Pavillon im englischen Teil des Schlossgartens von Palais Beaurepos, dem von Weinbergen umgebenen Stammsitz meiner [...]
Tja.
Foto: CC Anguskirk@Flickr
Hm.
Gerade nicht so viel los hier, so im Augenblick.
Bis nächsten Freitag schreibe ich mein zweites Staatsexamen. Morgen Strafrecht, am Donnerstag und Freitag dann öffentliches Recht. Deshalb ist hier noch wird es wohl noch ein bißchen länger nichts los sein. Ich bin halt damit beschäftigt zu hoffen, dass das Prüfungsamt nicht noch mehr Auto-, [...]
Am Samstag (!) endet die Meldungsfrist für das zweite Staatsexamen und in Übereinstimmung mit der familiären Stimmung im Saarland fordert das Prüfungsamt von mir einen handgeschriebenen Lebenslauf, um sicher zu gehen, dass ich nicht einen Busfahrer zur Klausur schicke und das Prädikatsexamen aus der Arbeit seiner Klausuren kassiere. Nun gut. Wer mich kennt, weiß dass [...]
Der Weg zum gläsernen Internet-User führt über den Jean von Welt: Wie eine nach allen Regeln der Kunst durchgeführte Umfrage unter beiden repräsentativen Lesern dieses Blogs ergab, lesen gerade einmal 23% der Blogleser mehr als diesen ersten Satz. Bei den verbleibenden Lesern handelt es sich fast durchweg um Deutschsprachige, von denen ein gutes Drittel das [...]
Seit mehreren Wochen trage ich den Wunsch mit mir herum, eine neue Facette meines Humors publik zu machen, ein weiteres youtubegestütztes Hochamt der Irrelevanz auszutragen und meine Bewunderung für einen Mann auszudrücken, dessen humoristische Karriere begann, als sein Vater Reginald Francis Cheese beschloss, fortan Cleese heißen zu wollen.
Teil eins: The four yorkshire men
Für alle die, denen das Wochenende keinen Friedensnobelpreis, Rugby-WM-Finaleinzug, Fußball-EM-Qualifikation, geschweige denn einen eigenen Tarifvertrag beschert hat, hier ein hausgemachtes Motivationsposter.
Möge diese Woche den Durchblick durch Art. 229 § 6 EGBGB, einen torreichen Sieg über Tschechien, Litauen und Schottland (Ja, diese Woche bin ich Georgier) und ein Einkommen bringen, dass uns den Erwerb von Louis-Vuitton-Müllsäcken [...]
Herr DaBu ist ein Lebemann,
ein Freund von Wein und Miezen.
Er lebt, so gut er leben kann,
vom Schlemmen und vom Viezen.
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Für all diejenigen, die sich zu Recht für Trottel halten und dem Konzept des Lebens als Wunschkonzert ungefähr so viel Verständnis entgegen bringen wie die iranische Staatsführung dem Lebensstil einer Britney Spears, habe ich einen einfachen Satz therapeutischer Wahrheiten parat, mit deren Hilfe ihr vielleicht von Albert-Schweitzer-Zitaten, Detlef-”Dee!”-Soest-Psychologie und Tori-Amos-CDs schneller runterkommt als Mark Medlock [...]