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	<title>Der Jean von Welt</title>
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	<description>Der Blog von Welt über die Welt von Jean</description>
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		<title>Das wars.</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 10:36:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jean</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Jean von Welt geht in Rente.

weiter geht&#8217;s hier&#8230;
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Jean von Welt geht in Rente.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/_hZrXdJ-ibo&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/_hZrXdJ-ibo&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>weiter geht&#8217;s <a href="http://ewaldlienen.wordpress.com" target="_self">hier</a>&#8230;</p>
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		<title>Irrelevanter John-Cleese-Content der Woche IV</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Jun 2009 15:27:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jean</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[finanzkrise]]></category>
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		<description><![CDATA[Weil ich immernoch eine Menge bei meinen beiden Lesern gutzumachen habe und mir daran gelegen ist, dass meine zweik&#246;pfige Leserschaft (à propos zweik&#246;pfige Leserschaft: Ich durfte neulich in einem Schriftsatz von einem &#8220;f&#252;nfk&#246;pfigen Familienvater&#8221; lesen, aber das geh&#246;rt eigentlich nicht hierher.) weiterhin bei der Stange bleibt, gibt es heute ein Double-Feature zum Thema &#8220;John Marwood [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Weil ich immernoch eine Menge bei meinen beiden Lesern gutzumachen habe und mir daran gelegen ist, dass meine zweik&#246;pfige Leserschaft (à propos zweik&#246;pfige Leserschaft: Ich durfte neulich in einem Schriftsatz von einem &#8220;f&#252;nfk&#246;pfigen Familienvater&#8221; lesen, aber das geh&#246;rt eigentlich nicht hierher.) weiterhin bei der Stange bleibt, gibt es heute ein Double-Feature zum Thema <em>&#8220;John Marwood Cleese und die Finanzkrise&#8221;</em>.</p>
<p>Man h&#228;tte eigentlich schon seit dem &#8220;<a href="http://www.youtube.com/watch?v=sor9GzivGbk">Money Song</a>&#8221; auf die Idee kommen k&#246;nnen, dass der postgegenst&#228;ndliche Emmygewinner f&#252;r den besten Gastauftritt 1987 mehr Schuld an der Finanzkrise tr&#228;gt, als es oberfl&#228;chlich betrachtet den Eindruck macht. Jedenfalls &#8211; so scheint es &#8211; ist er daran nicht ganz unbeteiligt, dass unsere gesch&#228;tzten &#246;stlichen Nachbarn Kredite à gogo aufgenommen haben, als die Zinsen g&#252;nstig waren. Eine Strategie, die sich gerechnet haben d&#252;rfte wie der Versuch, gegen <a href="http://www.youtube.com/watch?v=WUtkqF0TFEE">Deutschland ein null zu null zu halten</a>.<br />
<object width="425" height="344" data="http://www.youtube.com/v/Jf0FAQk7kso&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/Jf0FAQk7kso&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
<p>Na dann: Guten Morgen, Polen. <span id="more-431"></span>Aber auch der deutsche Kleinanleger, der vor lauter Gier nach geysirartig aufsprudelnden Zinsen die deutsche K&#252;ste mit ihrem Einlagensicherungsfondsfestland verlie&#223;en, verlie&#223;en sich blind auf ein cleesebeworbenes Bankhaus.<br />
<object width="425" height="344" data="http://www.youtube.com/v/RKOnYjwNUKg&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/RKOnYjwNUKg&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object><br />
Vielleicht w&#228;re es besser gewesen, wenn John Cleese sich einfach nur auf Dinge beschr&#228;nkt h&#228;tte, von denen er wirklich was versteht. Wie <a href="http://www.youtube.com/watch?v=J7ofajPW7Xw">Softdrinks </a>und <a href="http://www.youtube.com/watch?v=cMv40wQYIYo">Fernsehzeitungen</a>.</p>
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		<title>Ceci n&#8217;est pas un Blogeintrag</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Jun 2009 13:58:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jean</dc:creator>
				<category><![CDATA[live aus meinem Leben]]></category>

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		<description><![CDATA[Dies ist kein Blogeintrag. Denn w&#228;re dies einer, er w&#252;rde ein klitzekleines Erlebnis in meinem Leben aufgreifen, ein scheinbar irrelevantes Detail, und w&#252;rde es von allen Seiten beleuchten. Er w&#252;rde es auseinandernehmen, vorsichtig, wie mit einem dieser winzigen Schraubenzieher, die in jedem Werkzeugkoffedabei sind, um die Werbeaussage &#8220;250-teilig&#8221; gerade noch so aufrechterhalten zu k&#246;nnen, bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dies ist kein Blogeintrag. Denn w&#228;re dies einer, er w&#252;rde ein klitzekleines Erlebnis in meinem Leben aufgreifen, ein scheinbar irrelevantes Detail, und w&#252;rde es von allen Seiten beleuchten. Er w&#252;rde es auseinandernehmen, vorsichtig, wie mit einem dieser winzigen Schraubenzieher, die in jedem Werkzeugkoffedabei sind, um die Werbeaussage &#8220;250-teilig&#8221; gerade noch so aufrechterhalten zu k&#246;nnen, bei denen man sich aber gleichtzeitig fragen muss, ob man wirklich jemand bei e-bay einen Werkzeugkoffer kauft, wenn er eigentlích Uhrmacherwerkzeug braucht . Ein Blogeintrag aber br&#228;uchte keinenEbaywerkzeugkoffer, er benutzt die Schraubenzieher ja nur metaphorisch und braucht dazu auch keins dieser Zwitter aus Monokel und Mikroskop, die Ridley Scott aus der Requisite anfordert, wenn er in einem Film aus dem Viktorianischen Zeitalter sagen will, dass jemand ganz pr&#228;zise arbeitet und gerade etwas unglaublich krass feinmechanisches zusammenbaut, zum Beispiel die fluxkompensatorbetriebene Dampflok, mit der Emmet Brown am Ende von Zur&#252;ck in die Zukunft im Jahr 1985 auftaucht. Die ist zwar ziemlich riesenhaft, weil ja neben dem Doc auch seine Familie darauf Platz haben m&#252;ssen, aber die hat bestimmt auch ganz furchtbar fitzelige Kleinteile, f&#252;r die man so einen Monokelmikroskopzwitter braucht. Oder vielmehgr br&#228;uchte, weil ja der Doc so eine n ganzen Helm hat. Aber der Fil m ist ja auch nicht von Ridley Scott, sondern von Robert Zemeckis. Ein Blogeintrag jedenfalls br&#228;uchte das alles nicht, zumal dies ja auch kein Steampunk-Blog ist, sondern eins, in dem es um mich und mein Leben geht, deshalb steht da ja auch mein Name drauf.</p>
<p> </p>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><a href="http://farm1.static.flickr.com/26/98688824_35e286f590.jpg" rel="lightbox[397]"><img title="Buchstabensuppe" src="http://farm1.static.flickr.com/26/98688824_35e286f590.jpg" alt="Spoiler alert: Dies ist kein Blogeintrag, kann jedoch Spuren von Bandwurms&#228;tzen enthalten." width="500" height="375" /></a><p class="wp-caption-text">Spoiler alert: Dies ist kein Blogeintrag, kann jedoch Spuren von Bandwurms&#228;tzen enthalten. Foto: mackz</p></div>
<p> </p>
<p><span id="more-397"></span></p>
<p>Einen Blogeintrag w&#252;rde ich mit einer eleganten Begr&#252;&#223;ung beginnen und im gleichen Atemzug all jenen gratulieren, die meine subtile Magritte-Anspielung verstanden h&#228;tten, ohne allen anderen vor den Kopf zu treten, vor allem nicht dem Hallenser Tierz&#252;chter, der ja immer ein riesiges Lamento anstimmt, weil er ja um die Sprache meiner V&#228;ter (vielmehr meiner M&#252;tter, aber f&#252;r solche biographische Finessen ist in meinen gew&#246;hnlich pointierten Blogeintr&#228;gen ja kein Raum; wobei der Plural allein ja schon Quatsch ist, weil ich &#8211; wie die meisten &#8211; ja nur eine Mutter habe. Der Sieg, sagt man ja, hat viele V&#228;ter, womit nichts &#252;ber die M&#252;tter gesagt wird, aber das geh&#246;rt nun wirklich nicht hierher. Vielleicht hat die Saarbr&#252;cker Doppelnamenstaatsanw&#228;ltin ja einen Blog, den man damit vollschreiben k&#246;nnte.) durch seinen &#220;bervater gebracht wurde, der wollte, dass er Latein lernt. Aber gut. F&#252;r die jedenfalls h&#228;tte ich &#8211; mit einer s&#252;ffisante Bildunterschrift garniert &#8211; das Bild &#8220;Der Betrug der Bilder&#8221; in einer Creative Commons-Lizenz gepostet. Etwa von <a href="http://www.flickr.com/photos/profzucker/">profzucker</a></p>
<p> </p>
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a href="http://farm4.static.flickr.com/3253/3320751204_c3a6fbd4e1.jpg" rel="lightbox[397]"><img title="Tromperie des images" src="http://farm4.static.flickr.com/3253/3320751204_c3a6fbd4e1.jpg" alt="Dies ist &#252;brigens auch keine examinierte Krankenschwester" width="500" height="364" /></a><p class="wp-caption-text">&quot;Dies ist &#252;brigens auch keine examinierte Krankenschwester&quot; h&#228;tte hier eine sch&#246;ne Bildunterschrift sein k&#246;nnen. </p></div>
<p> </p>
<p>Aber dies ist ja &#8211; wie gesagt &#8211; kein Blogeintrag. Sonst w&#252;rde er ja vor Pop- und Netzkulturanspielungen strotzen, dass es nur so blitzte und aus einem Video eines vor Wonne die Krallen in die H&#246;he reckenden Feuchtnasen&#228;ffchens voller Wortwitz philosophische Handlungsmaximen ableiten, anhand derer der so bereicherte Leser sein restliches Leben ausrichten k&#246;nnte und 2050 bei einer Zigarre auf die Frage der 2050-Version von Sandra Maischberger, welche Erfahrung ihn zu dem gemacht habe, was er nun sei (und ihn ja offensichtlich in die Lage versetzt habe, sich helmutschmidtesk interviewen zu lassen, bevorzugt in einem Rokokopalais, in dem das strikte Rauchverbot eigens aufgehoben werden musste, was die Brandschutzbeh&#246;rde f&#252;r Personen vom Formate des altersweisen Lesers nat&#252;rlich gern tue) er kurz besonnen l&#228;cheln und kurz antworten k&#246;nne, er habe im Juni 2009 etwas gelesen &#252;ber einen Plumplori, und das habe sein Leben ver&#228;ndert. In Ermangelung eines Blogeintrags bleibt dem Leser wie mir nur die Ersatzdroge, in Bandwurms&#228;tzen die Verben zusammen zu suchen und die banale Feststellung, dass Plumploris die vermutlich niedlichsten und streichels&#252;chtigsten Feuchtnasenaffen sind, die so rumlaufen.</p>
<p><object width="400" height="225" data="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=3057473&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=3057473&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" /></object></p>
<p><a href="http://vimeo.com/3057473">And now&#8230; at last &#8211; Sonya!!!!(slow loris)</a> from <a href="http://vimeo.com/user868148">Dmitry Sergeyev</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<p>Freilich k&#246;nnte ich mit allerlei Erlebnissen aufwarten, die mir hier in Berlin widerfahren sind und die ich in Kisten aufbewahre, nach Interessantheitsgrad sortiert von &#8220;m&#228;&#223;ig erz&#228;hlenswert&#8221; &#252;ber &#8220;hm&#8221; und &#8220;f&#252;r Konversationstotalausf&#228;lle&#8221; bis &#8220;warten, bis ich Enkel habe, die mich sowieso nicht mehr ernst nehmen&#8221; (Man muss wohl die Art kennen, wie ich meine Hemden aufbewahre, um hinter die tiefgr&#252;ndige Ironie zu kommen, die in dieser Beschreibung lauert). Aber wer will das alles lesen, dieses h&#246;hepunktsarme Zeug, die in der S-Bahn aufgeschnappten Geschichten von weinenden Teenager-Mongolinen, die &#8220;Augenzeuge&#8221;, &#8220;Jobcenter&#8221; und Staatsanwaltschaft&#8221; brabbeln &#8211; neben allerlei mongolischem Zeug, von Schweizer Touristen, die U-Bahn-Haltestellen mitsprechen und Mandanten, die schreiend ank&#252;ndigen, sich &#8220;gleich die Karten zu legen&#8221;. Zumal der Leser vermutlich mit diesen Geschichten und ihrer Interpretation allein gelassen wird, weil der Autor zu sehr damit besch&#228;ftigt ist, den Stil von Schelmenromanen aus dem drei&#223;igj&#228;hrigen Krieg zu imitieren.</p>
<p>Halten wir also fest, dass dies schon deshalb kein Blogeintrag sein kann, weil es dazu an Substanz und Kreativit&#228;t fehlt und sich der sch&#246;pferische Output sich auf dem Niveau einer Orchesterversion von John Cages h&#246;chsteigenem <em>opus magnus</em> (hier ist der Hallenser Tierz&#252;chter wieder voll an Bord) 4&#8242;33 bewegt.</p>
<p> <object width="480" height="385" data="http://www.youtube.com/v/ZHEZk6dSReI&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/ZHEZk6dSReI&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
<p>Nat&#252;rlich liegt der Verdacht nahe, mit der hier vorgelegten Zeichenkombination wolle der Verursacher sich &#8211; quasi durch die Hintert&#252;r einen Blogeintrag erschleichen. Aber das w&#228;re nat&#252;rlich zu billig und es erscheint auch dem im Allgemeinen sehr optimistischen Jean von Welt vollkommen unrealistisch, dass auch nur einer seiner Leser auf diesen plumpen Trick hereinfallen k&#246;nnte.</p>
<p>Und so bleibt dem Autor nur, seine beiden Leser mit der schlechten Nachricht zu vertr&#246;sten, dass es auch heute nicht zu einem Blogeintrag gereicht hat.</p>
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		<title>Auch nicht mein Lebenslauf</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Jun 2009 10:38:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jean</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein Name ist Jean-Baptiste Abel. Ich bin der Sohn von Johann Joachim Christoffel Wenzel Freiherr Abel zu Nollendorf und seiner Nichte dritten Grades v&#228;terlicherseits Emilia C&#228;cilie Walburga Gr&#228;fin Abel-Grimmelshausen zu Salm, Salm-Salm und Bochum und wurde im eigens daf&#252;r erbauten Jupiter-Pavillon im englischen Teil des Schlossgartens von Palais Beaurepos, dem von Weinbergen umgebenen Stammsitz meiner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Name ist Jean-Baptiste Abel. Ich bin der Sohn von Johann Joachim Christoffel Wenzel Freiherr Abel zu Nollendorf und seiner Nichte dritten Grades v&#228;terlicherseits Emilia C&#228;cilie Walburga Gr&#228;fin Abel-Grimmelshausen zu Salm, Salm-Salm und Bochum und wurde im eigens daf&#252;r erbauten Jupiter-Pavillon im englischen Teil des Schlossgartens von Palais Beaurepos, dem von Weinbergen umgebenen Stammsitz meiner Familie im Burgund geboren. Bitte verwechseln Sie meine Familie nicht mit dem gelegentlich durch die Gazetten geisternden Stamm der Barone Abel von Witten, die im ausklingenden siebzehnten Jahrhundert aufgrund eines B&#252;roversehens zum protestantischen Glauben &#252;bertraten und seitdem nur noch durch gescheiterte Ehen mit B&#252;rgerlichen und allerlei gew&#246;hnliche Petitessen von sich reden machen.</p>
<p>Bis zu meinem zehnten Lebensjahr lebte ich umgeben von meinen sechs Geschwistern gl&#252;cklich auf dem Stammsitz meiner Gro&#223;mutter, die wir liebevoll &#8220;Frau Gr&#228;fin&#8221; nannten und erhielt als Erstgeborener von einem Privatlehrer Unterricht in Reiten, Gesellschaftstanz und Standesd&#252;nkel. Ich bewunderte oft die wohlbeh&#252;tete Freiheit, in der meine Geschwister und ihre Verlobten im Schlosspark Crocket spielten und vom Hauspersonal Opern auff&#252;hren lie&#223;en, w&#228;hrend ich auf meine Karriere im forstwirtschaftlichen Betrieb meiner Ahnen vorbereitet wurde. Doch all die Entbehrungen, die mein junges Leben zwischen Fuchsjagd und ma&#223;angefertigten Tweedanz&#252;gen mir abverlangte, verga&#223; ich stets, wenn ich meinen Lieblingsdomestiken vor dem Einschlafen auspeitschen lassen konnte.</p>
<p>Der Abschied von den heimischen L&#228;ndereien zugunsten meiner Ausbildung am Collège &#8220;Louis le Bègue&#8221; an der Côte d&#8217;Azur fiel mir sehr schwer, doch so sehr mein Privatsekret&#228;r es versuchte, mein Vater war f&#252;r eine Stellungnahme nicht zu erreichen. Entt&#228;uscht sandte ich seiner M&#228;tresse Sonette, in denen sich Francesco Petrarca bitterlich &#252;ber etwas beklagte, was ich nicht richtig verstand. Sie dankte es mir, indem sie mir eine Rolex schenkte, auf deren R&#252;ckseite &#8220;Ruf mich nie wieder an, Du Pisser. Deine Gro&#223;tante Mechthild&#8221; eingraviert war. Ich vermisse ihre Ironie sehr, seitdem sie &#8211; als Jagdg&#246;ttin Diana verkleidet &#8211; in einer mit Bowle gef&#252;llten Louis-XVI-Badewanne ertrank, nachdem mein Cousin dritten Grades &#8211; der sp&#228;tere Ladislaus VII von Rum&#228;nien &#8211; aufgrund des Konsums ebenjener Bowle geglaubt hatte, man k&#246;nne die Marmorputten zum Fliegen bringen, wenn man ihnen nur genug Schwung gebe, und der letzte Flugversuch am Hinterkopf meiner seligen Gro&#223;tante landete. Wir haben selten wieder so herzlich gelacht. </p>
<p>Zu meinem sechzehnten Geburtstag schenkte mein alter Vater, der mittlerweile Vizekonsul eines mittelamerikanischen Staates geworden war, mir eine Marienkapelle, die fortan meinen religi&#246;sen Eifer befeuerte und die ich mit zahlreichen Reliquien und Ikonen aus meiner Sammlung ausstattete. Dennoch wurde mein Leben zusehends h&#228;rter, da meine Schulnoten an der Johann-der-Kurzatmige-Oberschule f&#252;r Jungen aus besserem Hause am Genfer See zusehends unter dem Gruppenzwang meiner Klasse litten. Kinder k&#246;nnen schrecklich grausam sein, besonders wenn Sie feststellen, dass die Familie eines Klassenkameraden nicht in gerader Linie von Karl dem Gro&#223;en abstammt. Ich wurde noch schlimmer geh&#228;nselt, als herauskam, dass unser Hotelkomplex in Dubai keine eigene Autobahnausfahrt hatte. Erst als mein Vater der Schule einen internationalen Flughafen und eine Urananreicherungsanlage spendete, akzeptierten meine Klassenkameraden mich als einen der Ihren und nahmen mich mit, wenn sie am Wochenende einen Putsch in S&#252;damerika anstifteten oder im Kasino daxnotierte Unternehmen verwetteten.</p>
<p>Seit meinem Abschluss und dem Ankauf eines MBA k&#252;mmere ich mich um vermehrt wohlt&#228;tige Projekte und f&#252;hre mit meiner Ehefrau, Natascha Freifrau von Borgwart-Berwartstein ein bescheidenes Leben. Dabei kann ich mich endlich meiner wahren Leidenschaft, der Portraitmalerei widmen. Ich genie&#223;e es sehr, in eleganter Kleidung f&#252;r den Maler zu posieren und ihm dabei zu verhelfen, Kunstgeschichte zu schreiben. </p>
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		<title>Hausrat, irgendjemand?</title>
		<link>http://jeanvonwelt.de/hausrat-irgendjemand/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Jan 2009 12:40:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jean</dc:creator>
				<category><![CDATA[live aus meinem Leben]]></category>
		<category><![CDATA[afrikanische elefanten]]></category>
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		<description><![CDATA[in einem einmaligen Schritt zur Absto&#223;ung k&#246;rperlich mit mir herumzuschleppender Einkaufss&#252;nden habe ich mich schweren, aber (siehe Anfang des Satzes) sich erleichternden Herzens beschlossen, einige Hausratsgegenst&#228;nde loszuwerden, die nicht in den Berliner Recall kommen werden. Weil sie aber eigentlich noch gut sind, verschenke ich sie an den ersten, der einen Ansatz von Interesse zeigt. Ansonsten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>in einem einmaligen Schritt zur Absto&#223;ung k&#246;rperlich mit mir herumzuschleppender Einkaufss&#252;nden habe ich mich schweren, aber (siehe Anfang des Satzes) sich erleichternden Herzens beschlossen, einige Hausratsgegenst&#228;nde loszuwerden, die nicht in den Berliner Recall kommen werden. Weil sie aber eigentlich noch gut sind, verschenke ich sie an den ersten, der einen Ansatz von Interesse zeigt. Ansonsten vermache ich diese einmaligen Gegenst&#228;nde, die ich auf Wunsch gern signiere und mit einem Echtheitszertifikat versehe, dem Fiskus in seiner Gestalt als st&#228;dtische Entsorgungsunternehmen. Bevor all zu hohe Erwartungen geweckt werden m&#246;chte ich feststellen, dass meine Oversize-Pfefferm&#252;hle nicht dabei ist.<span id="more-408"></span></p>
<p>Unser erster Kandidat ist eine Handr&#252;hrger&#228;t-K&#252;chenmaschinen-Kombination in einer einzigartigen Symbiose von Form und Nutzen. Nicht nur, dass seine kunstvoll geschwungenen Knethaken und Schneebesen sich virtuos durch Massen unterschiedlicher Viskosit&#228;t w&#228;lzen, die edle Edelstahlsch&#252;ssel dreht sich derart edel mit, dass man sie eigentlich siezen m&#252;sste. Aber auch von seiner standfesten Basis gel&#246;st macht die R&#252;hreinrichtung am modischen Elektrizit&#228;tszufuhrkabelzubringer in den H&#228;nden des stolzen Nutzers eine gute Figur. Interessenten senden mir eine SMS mit dem Kennwort &#8220;Hausrat 1&#8243;.</p>
<div id="attachment_412" class="wp-caption aligncenter" style="width: 313px"><a href="http://jeanvonwelt.de/wp-content/uploads/2009/01/cimg07242.jpg" rel="lightbox[408]"><img class="size-medium wp-image-412" src="http://jeanvonwelt.de/wp-content/uploads/2009/01/cimg07242.jpg" alt="" width="303" height="227" /></a><p class="wp-caption-text">Chips not included</p></div>
<p style="text-align: left;">
<p>Zweiter Artikel im Défilée der Aussortierten ist eine aparte Pizza- und Pastatellerkombination, die der Unterfertigte auf den liebevoll harten Druck seiner damaligen Lebensgef&#228;hrtin sich zueignete. Es sind der Pastateller vier, der Pizzateller drei, deren Durchmesser mit 32cm an den eines Jupitermondes herankommt. Folglich ist die darin enthaltene Pizza- oder Pastamenge bestimmt und geeignet, jeweils vier afrikanische Elefanten oder den Elvis Presley der sp&#228;ten Jahre in die &#220;bers&#228;ttigung zu verbannen. Alternativ kann man nat&#252;rlich auch drei Penne dekorativ in der Mitte drappieren und tierische einen auf Nouvelle Cuisine machen. Das ist zwar derma&#223;en siebziger Jahre, aber wem sage ich das. Die Teller sind mikrowellen- und sp&#252;lmaschinengeeignet, was einen gewissen Sinn des Designers f&#252;r absurdes Theater verr&#228;t, da entsprechende Mikrowellen h&#246;chstens im CERN zu finden sind und man wohl komisch angeschaut wird, wenn man samstagsmorgens mit vier Pastatellern in der Schlange einer Autowaschanlage steht. Die ungew&#246;hnliche St&#252;ckzahl ist darauf zur&#252;ckzuf&#252;hren, dass die zum Erwerbszeitpunkt aktuelle Freundin des Erwerbers gewisse M&#252;he hatte, Verst&#228;ndnis f&#252;r den Wunsch des Verfassers zu entwickeln, sein Leben fortan an der Seite der besten aller denkbaren Freundinnen zu verbringen. Die Teller w&#252;nschen sich ein liebevolles Umfeld und wollen nicht getrennt werden, dem Besitzer ist es aber ziemlich egal.</p>
<div id="attachment_413" class="wp-caption aligncenter" style="width: 218px"><a href="http://jeanvonwelt.de/wp-content/uploads/2009/01/cimg0725.jpg" rel="lightbox[408]"><img class="size-medium wp-image-413" title="cimg0725" src="http://jeanvonwelt.de/wp-content/uploads/2009/01/cimg0725.jpg" alt="Da sich Wortspiele mit aktuellen ungesehenen Pro-Sieben-Sendungen anbieten: The next Uri's Teller?" width="208" height="155" /></a><p class="wp-caption-text">Da sich Wortspiele mit aktuellen ungesehenen Pro-Sieben-Sendungen anbieten: The next Uri&#39;s Teller?</p></div>
<p style="text-align: left;">
Startnummer drei geht an zwei verdiente Crèpes-Pfannen, die ihre Freisetzung der Entdeckung ihres Besitzers, dass man so was auch super mit normalen Pfannen machen kann.</p>
<div id="attachment_414" class="wp-caption aligncenter" style="width: 287px"><a href="http://jeanvonwelt.de/wp-content/uploads/2009/01/cimg0727.jpg" rel="lightbox[408]"><img class="size-thumbnail wp-image-414" title="cimg0727" src="http://jeanvonwelt.de/wp-content/uploads/2009/01/cimg0727.jpg" alt="" width="277" height="207" /></a><p class="wp-caption-text">Girls just want to have Pfann</p></div>
<p style="text-align: left;">
Eine K&#252;chenmaschine der ganz besonderen Art verbirgt sich hinter der Chiffre vier. In Minzgr&#252;n und gebrochenem Wei&#223; gehalten begeistert dieses Multifunktionsmahnmal der Nutzlosigkeit auf so unterschiedlichen Feldern wie Salatschleudern, kleinere, nicht all zu harte Sachen hacken und Eiwei&#223; Schlagen. Wer einen soliden, formsch&#246;nen und leicht angestaubten Partner in diesem Haushaltstriathlon sucht, wird mit diesem einzigartigen Artikel sicher manchmal gl&#252;cklich werden k&#246;nnen.</p>
<div id="attachment_415" class="wp-caption aligncenter" style="width: 211px"><a href="http://jeanvonwelt.de/wp-content/uploads/2009/01/cimg0726.jpg" rel="lightbox[408]"><img class="size-medium wp-image-415" title="cimg0726" src="http://jeanvonwelt.de/wp-content/uploads/2009/01/cimg0726.jpg" alt="Stillleben mit Zubeh&#246;r (Pixel auf Bildschirm, 2009)" width="201" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Stillleben mit Zubeh&#246;r (Pixel auf Bildschirm, 2009)</p></div>
<p style="text-align: left;">
Der erste Interessent bekommt zus&#228;tzlich eine Digitalkamera mit kaputtem Display und meinen alten MD-Walkman samt dazugeh&#246;rigem Kabelgewirr unkostenfrei dazu. Ihre aussagekr&#228;ftige Bewerbung mit Bild bitte an die Adresse im Impressum. Bitte nur ernstgemeinte Zuschriften.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Motivationserdm&#228;nnchen der Woche</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Jan 2009 19:13:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jean</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Tja.

Foto: CC Anguskirk@Flickr
Hm.
Gerade nicht so viel los hier, so im Augenblick.
Bis n&#228;chsten Freitag schreibe ich mein zweites Staatsexamen. Morgen Strafrecht, am Donnerstag und Freitag dann &#246;ffentliches Recht. Deshalb ist hier noch wird es wohl noch ein bi&#223;chen l&#228;nger nichts los sein. Ich bin halt damit besch&#228;ftigt zu hoffen, dass das Pr&#252;fungsamt nicht noch mehr Auto-, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tja.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://jeanvonwelt.de/wp-content/uploads/2009/01/2696391529_08ff268b19_m.jpg" rel="lightbox[405]"><img class="alignnone size-medium wp-image-406" title="2696391529_08ff268b19_m" src="http://jeanvonwelt.de/wp-content/uploads/2009/01/2696391529_08ff268b19_m.jpg" alt="" width="233" height="240" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><em>Foto: CC <a href="http://flickr.com/photos/27712868@N05/">Anguskirk</a>@Flickr</em></p>
<p>Hm.</p>
<p>Gerade nicht so viel los hier, so im Augenblick.</p>
<p>Bis n&#228;chsten Freitag schreibe ich mein zweites Staatsexamen. Morgen Strafrecht, am Donnerstag und Freitag dann &#246;ffentliches Recht. Deshalb ist hier noch wird es wohl noch ein bi&#223;chen l&#228;nger nichts los sein. Ich bin halt damit besch&#228;ftigt zu hoffen, dass das Pr&#252;fungsamt nicht noch mehr Auto-, Bagger- und Kipperprobleme &#252;ber mir abl&#228;d, als ich ertragen kann.</p>
<p>W&#252;nscht mir Gl&#252;ck.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Motivationserdm&#228;nnchen des Tages</title>
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		<pubDate>Sat, 22 Nov 2008 17:14:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jean</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jean von Weltpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[live aus meinem Leben]]></category>
		<category><![CDATA[erdmännchen]]></category>
		<category><![CDATA[lernen]]></category>
		<category><![CDATA[motivation]]></category>
		<category><![CDATA[süß]]></category>
		<category><![CDATA[zweites staatsexamen]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach l&#228;ngerer Abstinenz (sowohl vom Lernen wie vom Bloggen) ist es eine Frage der Vorsicht, die es gebietet, langsam wieder anzufangen. Und jeden Erfolg, so klein er sein mag, zu Feiern zu wissen.
Zum Beispiel mit einem Motivationserdm&#228;nnchen.

 photo credit: Leo Reynolds
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach l&#228;ngerer Abstinenz (sowohl vom Lernen wie vom Bloggen) ist es eine Frage der Vorsicht, die es gebietet, langsam wieder anzufangen. Und jeden Erfolg, so klein er sein mag, zu Feiern zu wissen.</p>
<p>Zum Beispiel mit einem Motivationserdm&#228;nnchen.</p>
<p style="text-align: center;"><a title="meerkat" href="http://www.flickr.com/photos/49968232@N00/3029619182/" target="_blank"><img class="aligncenter" src="http://farm4.static.flickr.com/3208/3029619182_1b40f2310d.jpg" border="0" alt="meerkat" /></a><br />
<small><a title="Attribution-NonCommercial-ShareAlike License" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/2.0/" target="_blank"><img src="http://jeanvonwelt.de/wp-content/plugins/photo-dropper/images/cc.png" border="0" alt="Creative Commons License" width="16" height="16" align="absmiddle" /></a> <a href="http://www.photodropper.com/photos/" target="_blank">photo</a> credit: <a title="Leo Reynolds" href="http://www.flickr.com/photos/49968232@N00/3029619182/" target="_blank">Leo Reynolds</a></small></p>
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		<title>(mit Sicherheit nicht) Mein Lebenslauf</title>
		<link>http://jeanvonwelt.de/mit-sicherheit-nicht-mein-lebenslauf/</link>
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		<pubDate>Wed, 12 Nov 2008 19:06:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jean</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Samstag (!) endet die Meldungsfrist f&#252;r das zweite Staatsexamen und in &#220;bereinstimmung mit der famili&#228;ren Stimmung im Saarland fordert das Pr&#252;fungsamt von mir einen handgeschriebenen Lebenslauf, um sicher zu gehen, dass ich nicht einen Busfahrer zur Klausur schicke und das Pr&#228;dikatsexamen aus der Arbeit seiner Klausuren kassiere. Nun gut. Wer mich kennt, wei&#223; dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag (!) endet die Meldungsfrist f&#252;r das zweite Staatsexamen und in &#220;bereinstimmung mit der famili&#228;ren Stimmung im Saarland fordert das Pr&#252;fungsamt von mir einen handgeschriebenen Lebenslauf, um sicher zu gehen, dass ich nicht einen Busfahrer zur Klausur schicke und das Pr&#228;dikatsexamen aus der Arbeit seiner Klausuren kassiere. Nun gut. Wer mich kennt, wei&#223; dass meine Kreativit&#228;t eine gewisse &#252;berschie&#223;ende Innentendenz dahingehend aufweist, dass ich mich dieser etwas seltsamen Anweisung gerne einmal widersetze oder durch entsprechende Formulierungen konterkariere. Um dem hier zu entgehen habe ich vorher eine Version meines Lebenslaufs verfasst, die ich, wenn ich mich vom Schalk in meinem Nacken reiten lie&#223;e, dem Busfahrer zur Vorlage beim Pr&#252;fungsamt vorgelegt h&#228;tte.</p>
<p>Nach dem Klick findet meine gesch&#228;tzte Leserschaft (die zu meinem blanken Entsetzen zu einem nicht unerheblichen Teil neuerdings aus dem Forum &#8220;weltwirtschaftskrise.org&#8221; zu mir zu gelangen scheint) ebendiesen Arbeitsentwurf. Wie nicht anders zu erwarten, sind &#196;hnlichkeiten mit meinem tats&#228;chlichen Leben zuf&#228;llig und eher unbeabsichtigt.<span id="more-399"></span></p>
<p>&lt;!&#8211; 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 	&#8211;&gt;</p>
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a title="Sergei at Sunset" href="http://www.flickr.com/photos/76345376@N00/246196733/" target="_blank"><img style="border: 0pt none;" src="http://farm1.static.flickr.com/89/246196733_6f36889e6a.jpg" border="0" alt="Sergei at Sunset" width="500" height="376" /></a><p class="wp-caption-text">Ganz bestimmt nicht ich, trotzdem sicher ein netter Kerl</p></div>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: center;"><small><a title="Attribution License" href="http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/" target="_blank"><img src="http://jeanvonwelt.de/wp-content/plugins/photo-dropper/images/cc.png" border="0" alt="Creative Commons License" width="16" height="16" align="absmiddle" /></a> <a href="http://www.photodropper.com/photos/" target="_blank">photo</a> credit: <a title="aturkus" href="http://www.flickr.com/photos/76345376@N00/246196733/" target="_blank">aturkus</a></small></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Mein Name ist Jean-Baptiste Abel. Ich wurde am 01. Februar 1980 in Frankenthal im heutigen Rheinland-Pfalz als uneheliches Kind des tschechischen Diplom-Harfenstimmers Pavel Pavolenko Dingenskirchen und der ugandischen Performancek&#252;nstlerin N&#8217;Gramba Pelepele-Kadonga Abel geboren. Dort verbrachte ich mein erstes Lebensjahrzehnt in bitterer Armut. Wir lebten unter dem Sp&#252;lbecken einer T&#246;pferwerkstatt, wo ich mir beim Schein der Leuchtdiode des Warmwasserboilers mit Hilfe einer litauischen Taschenbibel und eines thail&#228;ndischen Kompendiums deutscher Verwaltungsgesetze das Lesen beibrachte, bis meine Mutter auf Betreiben der iranischen Regierung eine F&#252;hrungsposition in der Pressestelle des iranischen Atomprogramms annahm und wir zwei gl&#252;ckliche Jahre in Teheran verbrachten. Meinen beiden Br&#252;der, der ehemalige Kinderstar einer bekannten Revue-Show Blaise Gneisenau Pelepele-Kadonga Abel und der Chefphilosoph der Firma Bauknecht Ramòn Sergejewitsch Abel-Prvo verdanke ich das Gelingen unserer Flucht aus dem Iran, nachdem meine Mutter durch eine verpatzte Eiskunstlauf-K&#252;r bei den dortigen Machthabern in Ungnade gefallen war. Aus den Kirchensteuerbescheiden der letzten zehn Kalenderjahre fertigten Sie eine Pappmaschee-Nachbildung der „Bismarck“ im Ma&#223;stab 1 zu 5000, mit deren Hilfe wir unter Einsatz des Lebens unserer Afghanischen Fluchthelfer das Kaspische Meer &#252;berquerten. Nach Frankenthal zur&#252;ckgekehrt beschloss ich an der Jeanette-Biedermann-Hauptrealschule f&#252;r h&#246;here T&#246;chter meine schulische Karriere mit dem Abitur (Gesamtnote: &#228;u&#223;erst ausreichend) und dem Wunsch, eine Ausbildung zum Latin Lover zu absolvieren ab.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Nach Ableistung meines freiwilligen &#246;kologischen Jahres in der Trikotagenabteilung der Willy-Wonka-Kautschukfabrik entschloss ich mich jedoch um und holte meinen Wehrdienst bei der siebten Handstaubsaugerbrigade in Elberfeld nach. Dort wuchs in mir das Bed&#252;rfnis, meiner poetischen Ader Raum zu lassen. In den darauf folgenden Jahren verfasste ich zahllose Balladen, Essays und Schelmenromane, die ich unter dem Namen Rijn van Dornik als die „R&#252;desheimer Elegien“ ver&#246;ffentlichte (Fischer-Verlag ISBN 978-3-86680-192-9).</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Von der Oberfl&#228;chlichkeit der heutigen Hechtfischerei entt&#228;uscht, wandte ich mich schlie&#223;lich dem zu, was in all den Jahren als meine wahre Berufung in mir schlummerte. Ich studierte Jura und publizierte in der Zeitschrift f&#252;r die gesamte Wissenschaft der Rechtsbotanik Pamphlete gegen die Einf&#252;hrung der Helmpflicht f&#252;r Osterglocken. Um gegen die Benachteiligung der Eingeborenen in Nicaragua zu protestieren und ein Zeichen gegen das Diktat der freimaurischen Weltverschw&#246;rung zu setzen, entschied ich mich gegen eine Promotion und begann das Referendariat in Hessen, Mecklenburg- Vorpommern und dem Saarland, welches ich zur Erleichterung aller Beteiligten im August erfolgreich abschlie&#223;en werde.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Ich strebe hiernach keine Karriere in der freien Wirtschaft an und plane stattdessen ein Praktikum in der Botschaft des Herzogtums Eisleben bei der OPEC.</p>
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		<title>Buchbesprechung: Der Pirat</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Oct 2008 13:11:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jean</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jean von Weltliteratur]]></category>
		<category><![CDATA[jack sparrow]]></category>
		<category><![CDATA[jura]]></category>
		<category><![CDATA[pirat]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Herausgeber der Zeitschrift f&#252;r das gesamte Freibeuterwesen und der Piratischen Arr-beitsbl&#228;tter hat sich One-eyed-Johnny Adamson bereits als piratenrechtliche Koryph&#228;e einen gewissen Ruhm erworben, nun folgt mit dem umfassenden Sammelband &#8220;Der Pirat&#8221; ein Ratgeber f&#252;r Studium und Praxis, der das Zeug hat, zum Standartwerk des Seer&#228;uberrechts zu werden.
 photo credit: fourthofjuly
Nach einer Einf&#252;hrung in die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Herausgeber der Zeitschrift f&#252;r das gesamte Freibeuterwesen und der Piratischen Arr-beitsbl&#228;tter hat sich One-eyed-Johnny Adamson bereits als piratenrechtliche Koryph&#228;e einen gewissen Ruhm erworben, nun folgt mit dem umfassenden Sammelband &#8220;Der Pirat&#8221; ein Ratgeber f&#252;r Studium und Praxis, der das Zeug hat, zum Standartwerk des Seer&#228;uberrechts zu werden.</p>
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 250px"><a title="Auch der Gebrauch von Hoheitszeichen wird ausf&#252;hrlich behandelt" href="http://www.flickr.com/photos/71692482@N00/2451277497/" target="_blank"><img style="border: 0pt none;" src="http://farm4.static.flickr.com/3121/2451277497_583a476b7f_m.jpg" border="0" alt="Arrr!" width="240" height="161" /></a><p class="wp-caption-text">Auch der Gebrauch von Hoheitszeichen wird ausf&#252;hrlich behandelt</p></div>
<p style="text-align: center;"><small><a title="Attribution-NonCommercial-NoDerivs License" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/" target="_blank"><img src="http://jeanvonwelt.de/wp-content/plugins/photo-dropper/images/cc.png" border="0" alt="Creative Commons License" width="16" height="16" align="absmiddle" /></a> <a href="http://www.photodropper.com/photos/" target="_blank">photo</a> credit: <a title="fourthofjuly" href="http://www.flickr.com/photos/71692482@N00/2451277497/" target="_blank">fourthofjuly</a></small></p>
<p><span id="more-394"></span>Nach einer Einf&#252;hrung in die grundlegenden Begriffe des Piratentums &#8211; Inhalt und Begr&#252;ndung des Piratenverh&#228;ltnisses &#8211; f&#252;hrt der Autor in die Problematik der in der Praxis oft schwierigen Unterscheidung des Ist-Piraten, Kann-Piraten und des Piraten kraft Eintragung ein. Die Ausf&#252;hrungen geraten pr&#228;zise und sachgerecht, ohne die ober- und h&#246;chstrichterliche Rechtsprechung zu vernachl&#228;ssigen, doch stets mit Verweisen auf die neueren Entwicklung der Lehre. So werden die Grunds&#228;tze der piratenrechtlichen Anscheins- und Duldungsvollmacht am klassischen Beispiel des &#8220;Holzbein-Falls&#8221; des Bundespiratenhofs (zuletzt entschieden in BPH 29, 1926 f.) dargestellt. Letztlich h&#228;lt der Autor die von der Piratenwissenschaft aus Billigkeitserw&#228;gungen entwickelte Lehre vom &#8220;Yo-ho-ho, Matey&#8221; zutreffenderweise f&#252;r vorzugsw&#252;rdig und zeigt damit auf, welche Entwicklungen diesem vernachl&#228;ssigten Rechtsgebiet bevorstehen.</p>
<p>In einem zweiten Teil erl&#228;utert der Autor die rechtlichen Grundlagen des Piratengewerbes: Enterrechtliche Haftungsfragen, Fragen der Beuteauseinadersetzung und Grundz&#252;ge des Schatzkistenrechts. Hier gl&#228;nzt der Autor durch detailreiches Fachwissen und praxisnahe L&#246;sungsans&#228;tze. Bereits der seit Jahrhunderten umstrittenen Frage, in welchem Verh&#228;ltnis erbeutete Dublonen, Juwelen und Musketen gegeneinander in Ansatz zu bringen sind, widmet er ein volle Kapitel und wartet mit einem so interessengerechten wie systematisch verst&#228;ndlichen Vorschlag auf, die Verteilung nach der Sparrow&#8217;schen Formel vorzunehmen und so Faktoren wie den Verlust des Augenlichts, eines Beins oder Arms mit in die Verteilung mit einzubeziehen (zum gleichen Ergebnis, wenn auch mit anderer Begr&#252;ndung kommt auch das PirG Cuxhaven in PirAT 1976, 435).</p>
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 250px"><a title="Carte au Trésor" href="http://www.flickr.com/photos/72418619@N00/2075310775/" target="_blank"><img style="border: 0pt none;" src="http://farm3.static.flickr.com/2327/2075310775_5eb35307dd_m.jpg" border="0" alt="Carte au Trésor" width="240" height="180" /></a><p class="wp-caption-text">Besch&#228;ftigt Gerichte seit 1788: Der Schatzfund</p></div>
<p style="text-align: center;"><small><a title="Attribution-NonCommercial-ShareAlike License" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/2.0/" target="_blank"><img src="http://jeanvonwelt.de/wp-content/plugins/photo-dropper/images/cc.png" border="0" alt="Creative Commons License" width="16" height="16" align="absmiddle" /></a> <a href="http://www.photodropper.com/photos/" target="_blank">photo</a> credit: <a title="ToNToN CoPT" href="http://www.flickr.com/photos/72418619@N00/2075310775/" target="_blank">ToNToN CoPT</a></small></p>
<p>Auch Fragen des immobiliaren Sachenrechts spricht der Autor in der gebotenen Ausf&#252;hrlichkeit an: Vom Vergraben der Beute auf der Schildkr&#246;teninsel, dem Aufteilen der Schatzkarte, der internen Verteilungsabsprache bis zu Aspekten der Verj&#228;hrung bietet der Verfasser &#8211; Lehrstuhlinhaber an der Buckaneer Law School in Hamburg &#8211; Hinweise, von denen auch der erfahrene Praktiker noch zehren kann. Wenig Mut beweist der Autor hingegen hinsichtlich der Beurteilung, welche Buchstaben zur Fundortmarkierung zu verwenden sind. Hier verweist Adamson mit Blick auf die gewohnheitsrechtlich gefestigte Handhabung ausschlie&#223;lich auf den drittletzten Buchstaben des Alphabets.</p>
<p>Den zivilrechtlichen Teil beschlie&#223;en Ausf&#252;hrungen zur Unfallhaftung am Beispiel kollidierender Karavellen. Ihm folgt ein kurzer Prozessrechtlicher Teil mit einer sinnvollen Schwerpunktsetzung zugunsten seepiratenrechtlicher Schnellgerichte (&#8221;Kurzer Prozess&#8221;), eine Einf&#252;hrung ins Piratenstrafrecht und die dort Vorgesehenen Sanktionen (Kielholen, Plankengehen).</p>
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 169px"><a title="Coney Island Mermaid Parade 2008" href="http://www.flickr.com/photos/32618432@N00/2597837251/" target="_blank"><img style="border: 0pt none;" src="http://farm4.static.flickr.com/3029/2597837251_7a5e451f58_m.jpg" border="0" alt="Coney Island Mermaid Parade 2008" width="159" height="240" /></a><p class="wp-caption-text">Hoffentlich Hook-Coburg versichert: die piratische Tierhalterhaftung</p></div>
<p style="text-align: center;"><small><a title="Attribution-NonCommercial-NoDerivs License" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/" target="_blank"><img src="http://jeanvonwelt.de/wp-content/plugins/photo-dropper/images/cc.png" border="0" alt="Creative Commons License" width="16" height="16" align="absmiddle" /></a> <a href="http://www.photodropper.com/photos/" target="_blank">photo</a> credit: <a title="joe holmes" href="http://www.flickr.com/photos/32618432@N00/2597837251/" target="_blank">joe holmes</a></small></p>
<p>Das &#246;ffentliche Piratrecht mit dem auch examensrelevanten Seer&#228;uberverwaltungsrecht (hier nimmt der Autor vor allem auf das stark rumbezogenen Lebensmittelrecht und das Recht der Tierhalterhaftung am Beispiel von Papageien und Stockfisch) und den vernachl&#228;ssigten Problemkreisen des Piratenv&#246;lker- und Verfassungsrechts (hierzu unbedingt lesenswert: Das Notstandsrecht des Kapit&#228;ns bei Meuterreien) wird auch in klausurtypischen Konstellationen angesprochen.</p>
<p>Das Werk schlie&#223;t mit einem praktischen Teil, in dem im piratischen Gewerbebetrieb h&#228;ufige Konstellationen mit n&#252;tzlichen Formularen exemplarisch besprochen werden. Gerade Berufsanf&#228;nger, die h&#228;ufig mit den T&#252;cken des ArrGB-Rechts zu k&#228;mpfen haben, werden von diesem Teil gro&#223;en Nutzen ziehen k&#246;nnen.</p>
<p>Mit &#8220;Der Pirat&#8221; gibt der Autor Studenten wie Praktikern einen wertvollen Ratgeber zur Hand, der den piratischen Alltag erheblich erleichtern d&#252;rfte. Er sollte nie an Deck fehlen.</p>
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		<title>While my Ukulele gently wheeps</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Oct 2008 17:31:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jean</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Statt eines Bilderr&#228;tsels, dessen L&#246;sung &#8220;Barack Obama&#8221; lautet, neues aus der ohne ersichtlichen Grund v&#246;llig untersch&#228;tzten Kategorie musikalischer Nerds auf freakingen Instrumenten: nach einer von Lerntaktik gepr&#228;gten Woche erheiterte mich soeben ein entfernt an den jungen Kai Diekmann erinnernder junger Herr an seiner KazooKeylele, nicht ohne bereits in der Titelwahl darauf hinzuweisen, dass das zweite [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Statt eines Bilderr&#228;tsels, dessen L&#246;sung &#8220;Barack Obama&#8221; lautet, neues aus der ohne ersichtlichen Grund v&#246;llig untersch&#228;tzten Kategorie musikalischer Nerds auf freakingen Instrumenten: nach einer von Lerntaktik gepr&#228;gten Woche erheiterte mich soeben ein entfernt an den jungen Kai Diekmann erinnernder junger Herr an seiner KazooKeylele, nicht ohne bereits in der Titelwahl darauf hinzuweisen, dass das zweite Staatsexamen in einer zweistelligen Zahl von Tagen droht.</p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/XAg5KjnAhuU&#038;fs=1" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed src="http://www.youtube.com/v/XAg5KjnAhuU&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
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