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Irrelevanter John-Cleese-Content der Woche IV

Weil ich immernoch eine Menge bei meinen beiden Lesern gutzumachen habe und mir daran gelegen ist, dass meine zweiköpfige Leserschaft (à propos zweiköpfige Leserschaft: Ich durfte neulich in einem Schriftsatz von einem “fünfköpfigen Familienvater” lesen, aber das gehört eigentlich nicht hierher.) weiterhin bei der Stange bleibt, gibt es heute ein Double-Feature zum Thema “John Marwood Cleese und die Finanzkrise”.

Man hätte eigentlich schon seit dem “Money Song” auf die Idee kommen können, dass der postgegenständliche Emmygewinner für den besten Gastauftritt 1987 mehr Schuld an der Finanzkrise trägt, als es oberflächlich betrachtet den Eindruck macht. Jedenfalls – so scheint es – ist er daran nicht ganz unbeteiligt, dass unsere geschätzten östlichen Nachbarn Kredite à gogo aufgenommen haben, als die Zinsen günstig waren. Eine Strategie, die sich gerechnet haben dürfte wie der Versuch, gegen Deutschland ein null zu null zu halten.

Na dann: Guten Morgen, Polen. Aber auch der deutsche Kleinanleger, der vor lauter Gier nach geysirartig aufsprudelnden Zinsen die deutsche Küste mit ihrem Einlagensicherungsfondsfestland verließen, verließen sich blind auf ein cleesebeworbenes Bankhaus.

Vielleicht wäre es besser gewesen, wenn John Cleese sich einfach nur auf Dinge beschränkt hätte, von denen er wirklich was versteht. Wie Softdrinks und Fernsehzeitungen.


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1 Comment on “Irrelevanter John-Cleese-Content der Woche IV”

  1. #1 Olaf
    on Jun 10th, 2009 at 20:12

    Wann kommt der Spot für Goldman Sachs?

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